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Fester wöchentlicher Fahrplan und viele weitere dezentrale Impfangebote

Fahrplan Impftour kleinHersfeld-Rotenburg, 26. November 2021 – Der Impffahrplan für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg steht: Ab dem 3. Dezember schwärmen zwei mobile Impfteams aus, um den Bürgerinnen und Bürgern zusätzliche und vor allem niedrigschwellige Impfangebote zu machen. Los geht’s am Freitag, 3. Dezember in Bebra im Einkaufszentrum be!. Bebra ist einer der sieben Orte im Landkreis mit „festem Fahrplan“. Neben Bebra wird ein mobiles Impfteam in Bad Hersfeld, Friedewald, Nentershausen, Neuenstein und Rotenburg regelmäßig an sieben Tagen die Woche dezentral Impfungen anbieten.

Ein zusätzliches zweites Impfteam wird in weiteren Orten im Landkreis impfen und auch Sonderimpfaktionen anbieten. „Der bisherige Fahrplan geht bis Jahresende“, erklären die Verantwortlichen des Impfzentrums Maike Henning und Dr. Marlene Dahlen. Dabei müsse der Fahrplan nicht als abschließend gesehen werden. Henning und Dahlen sagen: „Zusätzliche Termine können jederzeit ergänzt werden. Es könnten sich auch noch die Orte ändern, aber das werden wir dann rechtzeitig bekannt geben.“

Geimpft wird unabhängig vom Wohnort – „Jeder ist überall willkommen“

Zum Impfen kann jeder ohne Anmeldung und unabhängig vom Wohnort kommen. „Wer etwa in Bebra wohnt, muss sich nicht unbedingt in Bebra impfen lassen, sondern kann beispielseise am Wochenende nach Nentershausen fahren“, so Maike Henning. Dadurch könnte auch vermieden werden, dass die Warteschlangen zu lang werden. Zudem sollten die Impfwilligen nicht gleich zum Start, sondern „verteilt auf die regelmäßig wiederkehrenden Impftage und die Öffnungszeiten von jeweils sechs Stunden“ zum Impfen kommen. Geimpft wird an allen Orten von 11 bis 17 Uhr.

Den aktuellen Fahrplan und weitere Informationen zur Impftour gibt es im Internet unter www.impfen-hef-rof.de  

Spritztour 1

 

 

 

4. Wer bekommt die Booster-Impfung?

Die mobilen Impfteams des Landkreises boostern ab sofort nach drei Monaten nach der Zweitimpfung.

Laut STIKO sollen Auffrischungsimpfungen grundsätzlich mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen, unabhängig davon, welcher Impfstoff bei der Grundimmunisierung verwendet wurde. Für Personen, die einmal mit Johnson & Johnson geimpft wurden, wird zum jetzigen Zeitpunkt eine Booster-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff bereits nach vier Wochen nach der Johnson & Johnson-Impfung empfohlen. Bei der Auffrischungsimpfung ist der Impfausweis bzw. die Impfersatzbescheinigung mitzubringen, mit der eine mindestens sechs Monate zurückliegende, vollständige Impfung nachzuweisen ist. Außerdem sind Personalausweis und Krankenversichertenkarte wieder mitzubringen.

5. Mit welchem Impfstoff wird geimpft?

Geimpft wird mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna. Für den Impfstoff von Biontech/Pfizer gibt es aktuell allerdings eine Lieferbegrenzung durch das Bundesgesundheitsministerium. „Die unter 30-Jährigen und Schwangere ab dem zweiten Trimenon sollen Biontech bekommen. Die über 30-Jährigen sollen mit dem mRNA-Impfstoff von Moderna geimpft werden“, erklärt Gesundheitsamtsleiterin Adelheid Merle: „Beide Vakzine sind hochwirksame Impfstoffe. Gegen die hochansteckende Delta-Variante ist es nach der derzeitigen Studienlage so, dass Moderna sogar einen 10% höheren dagegen als Biontech bietet.“

6. Um Wartezeiten zu vermeiden, können Impfwillige vorab bereits folgende Formulare ausdrucken und vorausgefüllt mit zum Impfen bringen: 

 

7. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.impfen-hef-rof.de 

 

8. Informationen rund um das Corona-Virus und zur Corona-Schutzimpfung gibt es beim Bundesministerium für Gesundheit auf der Website "Zusammen gegen Corona" 

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