Alle SonntagDie Mitarbeiter der Kreisverwaltung stehen auch trotz der momentan angespannten Lage rund um das Coronavirus weiterhin für die Bürger im Landkreis zur Verfügung. Der Dienstbetrieb wird weiterhin aufrecht erhalten. Allerdings haben sich die Aufgaben und der Arbeitsalltag in vielen Fällen verändert. In einer neuen Serie von Kurzporträts stellen wir einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, stellvertretend für ganze Abteilungen, und beschreiben, wie Corona die Arbeit im Landratsamt beeinflusst.

 

Teil 3 unserer neuen Porträt-Serie.

 

Carsten Krauss Groß

 

 

Name: Carsten Krauß
Alter: 53 Jahre
Wohnort: Bebra

 

 

Carsten Krauß arbeitet in der Poststelle der Kreisverwaltung. Dort bearbeitet beziehungswese verteilt er die Post – egal ob Eingangs- und Ausgangspost. Zudem übernimmt er mit seinem Kollegen Olaf Schilling auch sonstige Postgeschäfte, wie beispielsweise die Entgegennahme aller Pakete. Im Zuge der Corona-Krise hat sich sein Arbeitsalltag sehr verändert. Momentan bearbeitet er getrennt von seinem Kollegen die Post, sodass im Falle einer möglichen Infizierung nur einer der beiden Mitarbeiter der Poststelle ausfällt. Auch persönlich beschäftigt den 53-Jährigen das Thema Corona. Er sorgt sich um sein gesamtes Umfeld – von Familie, über Bekannte bis hin zu seinen Kollegen.

 

Susan Mäder Groß

 

Name: Susan Mäder
Alter: 48 Jahre
Wohnort: Schenklengsfeld

 

 

Susan Mäder leitet die Kantine im Landratsamt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. Sie sorgt dafür, dass die Mitarbeiter der Kreisverwaltung und auch die Bürger in der Kantine essen können. Aufgrund der aktuellen Situation dürfen nur noch Mitarbeiter in der Kantine essen gehen – die Zahl der täglichen Gäste hat sich also verringert. Daher ist die 48-Jährige gezwungen, ihren Tag anders zu strukturieren. Privat versucht Susan Mäder, mehr Abstand zu anderen zu halten. Zudem hält sie sich strikt an die Hygienemaßnahmen, die sie allerdings aus ihrem Arbeitsalltag in der Küche schon gewohnt ist.

 

Alex Hacker Groß

 

Name: Alexander Hacker
Alter: 31 Jahre
Wohnort: Bad Hersfeld

 

 

 

Als Mitarbeiter in der Stabsstelle Digitalisierung leistet Alexander Hacker unter anderem in der Digitalisierung von Dokumenten seinen Beitrag. Durch die Corona-Krise sind bei ihm schon einige Termine ausgefallen, andere konnten jedoch mittels technischer Unterstützung durchgeführt werden. Außerdem mussten aufgrund des Virus dringliche Formulare digitalisiert werden. Persönlich fehlen dem 31-Jährigen die sozialen Kontakte, die jedoch durch elektronische Mittel gut aufrechterhalten werden können. Sorgen macht sich Alexander Hacker nicht direkt, allerdings hofft er, dass alle Unternehmen, die aktuell geschlossen sind, wieder auf die Beine kommen.

 

Katharina Brunner Groß

 

 

Name: Katharina Brunner
Alter: 30 Jahre
Wohnort: Hauneck

 


Katharina Brunner arbeitet im Fachdienst Organisation/Personal als Personalsachbearbeiterin. Aktuell ist ihre wichtigste Aufgabe – bedingt durch die Corona-Krise – das Erteilen von Home-Office-Rechten für die Mitarbeiter in der Kreisverwaltung. Ihr Arbeitspensum hat sich dadurch erhöht, sie muss andere Dinge aus ihrem Aufgabenfeld erst einmal zurückstellen. Zudem hat auch sie kürzlich das erste Mal von zu Hause aus gearbeitet. Aufgrund des Virus schränkt sie zudem ihre privaten Kontakte ein und hält sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen. Sie hält diese Maßnahmen für sehr sinnvoll und von jedem einzelnen gut umsetzbar.

 

 

Ann Kathrin de Weert Groß

Name: Ann-Kathrin de Weert
Alter: 25 Jahre
Wohnort: Alheim

 

 

Ann-Kathrin de Weert arbeitet in der Assistenz des Fachdienstes Kinder- und Jugendhilfe. Sie und ihre Kollegen sind für Kunden des Jugendamts die ersten Ansprechpartner. Durch das Coronavirus gibt es für die 25-Jährige keinen persönlichen Kundenkontakt mehr. Das erschwert ihre Arbeit ungemein, da die Beratung der Kunden nun über das Telefon läuft. Eine weitere Sache, die sich in der aktuellen Situation geändert hat, ist, dass sie nun im Schichtsystem mit anderen Kollegen als gewöhnlich arbeitet. Im Zusammenhang mit dem Virus befürchtet Ann-Kathrin de Weert nichts und versucht ruhig zu bleiben. Sie empfindet die Schichtarbeit als etwas ungewohnt, hat allerdings kein Problem damit. 

 

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