Die Mitarbeiter der Kreisverwaltung stehen auch trotz der momentan angespannten Lage rund um das Coronavirus weiterhin für die Bürger im Landkreis zur Verfügung. Der Dienstbetrieb wird weiterhin aufrecht erhalten. Allerdings haben sich die Aufgaben und der Arbeitsalltag in vielen Fällen verändert. In einer neuen Serie von Kurzporträts stellen wir einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, stellvertretend für ganze Abteilungen, und beschreiben, wie Corona die Arbeit im Landratsamt beeinflusst.

Teil 4 unserer neuen Porträt-Serie.

 

Olaf Podszuweit Groß

 

Name: Olaf Podszuweit
Alter: 55 Jahre
Wohnort: Bad Hersfeld

 

 

 

Olaf Podszuweit ist einer der Hausmeister der Kreisverwaltung. Er ist unter anderem für Schließberechtigungen und den Sitzungsdienst verantwortlich. Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hat auch seine Arbeit verändert. Während er aufgrund von vermehrter Samstagsarbeit mehr Zutrittsberechtigungsanfragen bearbeiten muss, gibt es weniger Sitzungen, um die er sich kümmern muss, da die meisten momentan ausfallen. Persönlich ist der 55-Jährige traurig darüber, dass er seine sozialen Kontakte so sehr einschränken muss. Er hofft, dass die Maßnahmen wirken und der Alltag schnell wieder eintritt. Auch Olaf Podszuweit hält sich an die empfohlenen Hygieneregeln.

 

Franziska Thiel Groß

 

Name: Franziska Thiel
Alter: 24 Jahre
Wohnort: Kirchheim-Willingshain

 

 

 

Als Mitarbeiterin im Fachdienst Zentrale Dienste ist Franziska Thiel unter anderem für die Finanzabrechnung des kommunalen Jobcenters zuständig. Außerdem fordert sie gemeinsam mit ihren Kollegen finanzielle Mittel beim Bund an, damit die Kunden des Jobcenters ihre Leistungen erhalten können. Im Zuge der Corona-Krise hat sich geändert, dass viele ihrer Kollegen Home-Office machen, um den Kontakt zu anderen Kollegen zu minimieren. Ihrer Meinung nach ist das „Social Distancing“ wichtig, auch, wenn es nicht unbedingt angenehm ist. Sie denkt zudem, dass die Wirtschaft unter dem Virus leiden wird.

 

Michael Gauler Groß

 

Name: Michael Gauler
Alter: 50 Jahre
Wohnort: Bebra

 

 

 

Michael Gauler ist Sachbearbeiter in den Gebieten Jagd und Fischerei, die dem Fachdienst Ordnung und Gewerbe angegliedert sind. Wie in vielen anderen Bereichen ist das normale Verfahren nicht mehr möglich, da er keinen direkten Kundenkontakt mehr haben darf. Die Sachbearbeitung wird daher durch Telefonate oder den Postweg durchgeführt. Bevor das Virus seine Arbeit veränderte, konnten Dinge langfristig geplant werden. Mittlerweile denkt Michael Gauler von Tag zu Tag. Seiner Meinung nach müssen nun alle zusammenhalten, das Virus gemeinsam bekämpfen und Rücksicht aufeinander nehmen. Bei Michael Gauler herrscht daher aktuell kein Vereinsleben und private Treffen werden soweit möglich eingeschränkt oder per Telefon erledigt. Statt mit dem Zug fährt er aufgrund der aktuellen Situation mit dem Auto zur Arbeit. Zudem ist er der Meinung, dass die Dienstbehörde nun Lösungen findet, die vorher undenkbar waren.

 

Martin Schad Groß

 

 

Name: Martin Schad
Alter: 34 Jahre
Wohnort: Schenklengsfeld-Malkomes

 

 

Martin Schad ist Mitarbeiter im Gemeindeprüfdienst, der zum Rechnungsprüfungsamt der Kreisverwaltung gehört. Dort zählt unter anderem zu seinen Aufgaben, Kassenprüfungen durchzuführen und Jahresabschlüsse zu prüfen. In der momentanen Situation hat sich für ihn geändert, dass er nicht mehr in den Außendienst fährt. Das ist jedoch kein Problem, da er bei den gängigen Programmen Leserechte besitzt und sich somit bei den Gemeinden aufschalten kann. Außerdem arbeitet er an drei bis vier Tagen in der Woche im Home-Office. Um dem Virus, vor dem er keine Angst, aber den nötigen Respekt hat, vorzubeugen, meidet er Kontakte und hält sich an die Hygienemaßnahmen. Panikmache hält er für übertrieben.

 

Achim Klein Groß

 

 

Name: Achim Klein
Alter: 39 Jahre
Wohnort: Ludwigsau

 


Achim Klein ist Bauingenieur für die Unterhaltung der Schulen im Fachdienst Schulen und Gebäude. Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass eine seiner Baustellen geschlossen wurde. Zudem ist es schwieriger geworden, an das benötigte Baumaterial zu kommen. Um der ausgesetzten Gefahr des Virus zu entkommen, versucht er, sich von Kontaktpersonen fernzuhalten. Außerdem hält er die empfohlenen Hygienemaßnahmen ein. Da er im Öffentlichen Dienst beschäftigt ist, macht er sich keine finanziellen Sorgen.

 

HIER geht es zu Teil 1 der Porträt-Serie.

HIER geht es zu Teil 2 der Porträt-Serie.

HIER geht es zu Teil 3 der Portät-Serie.

 

 

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