niederaula2Ab sofort ist die Quarantäne im Kreisaltenheim in Niederaula aufgehoben. Mit Stand von Freitagnachmittag sind alle Bewohner wieder Corona-frei. Besuche sind nun unter strengen Schutzmaßnahmen wieder möglich. Der Ausnahmezustand ist damit nach genau acht Wochen beendet.

Der Weg aus der Pandemie: „Die Gefahr ist noch nicht gebannt – Abstand halten bleibt oberstes Gebot!“

 

AdelheidMerleFachärztin

Das Coronavirus beeinflusst den Alltag von uns allen. Bundesweit greifen die Lockerungen im Umgang mit dem Coronavirus. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt weiterhin niedrig, weshalb in dieser Woche neue Maßnahmen beschlossen wurden, damit ein Stück Alltag zurückkehrt. Dennoch bitte ich Sie, besonnen zu handeln: Wir leben noch immer mitten in der Pandemie, eine zweite Infektionswelle ist möglich. Die neuen Lockerungsmaßnahmen sind der Verdienst aller Bürgerinnen und Bürger. Wer die Regeln weiterhin mit einem Höchstmaß an Eigenverantwortung einhält, schützt uns alle.

Damit wir schnellstmöglich in ein normales Leben zurückkehren können, folgen jetzt die fünf wichtigsten Hinweise, die helfen, eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Es gilt: Je weiter das Alltagsleben wieder geöffnet wird, desto wichtiger werden Abstands- und Hygieneregeln!

  

1) Achten Sie auf gründliche Hygiene!

Anstatt in die Hände, sollten Sie ausschließlich in die Armbeuge husten und niesen. Kein Händeschütteln und mehrmals täglich gründlich die Hände mit Seife waschen (mind. 20-30 Sekunden).


2) Mindestabstand rettet Leben
Die Gefahr neuer Infektionsketten steigt, je mehr soziale Kontakte im Alltag wieder zugelassen werden.
Deshalb: Körperliche Distanz von mindestens 1,5 Metern einhalten! 

 

3) Kontaktbeschränkungen gelten weiterhin, werden aber gelockert

Die Kontaktbeschränkungen gelten weiterhin bis zum 16.August. Im öffentlichen Raum darf man sich zurzeit alleine, in Gruppen von höchstens zehn Personen der mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands  aufhalten. Großveranstaltungen (ab 100 Personen) bleiben grundsätzlich bis 31. August verboten.

 

4) Pflicht des Mund-Nasenschutzes bleibt in bestimmten Bereichen

Ergänzend ist es weiterhin Pflicht, in bestimmten öffentlichen Bereichen (ÖPNV, Geschäfte jeder Art, Gesundheitseinrichtungen, Bahnhöfe, Flughäfen etc.) eine Mund-Nasen-Abdeckung zu tragen. Das Risiko, eine Tröpfcheninfektion über Sprechen, Niesen oder Husten weiterzugeben, wird so verkleinert. HIER mehr zur Mund-Nasenschutz-Pflicht lesen.

 

5) Kein Kontakt zu Risikogruppen!

Denken Sie an gefährdete Personen (besonders Kranke und Alte) und meiden Sie körperliche Nähe. Telefonate oder Video-Chats schützen vor sozialer Isolation.


Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie rund um die Uhr unter www.hef-rof.de

K9 neuInsgesamt 241 Kilometer Kreisstraße führen durch den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Davon wurden 2015 rund 50 Kilometer als sanierungsbedürftig eingestuft. In den Vorjahren ist im Bereich der Kreisstraßen bereits einiges umgesetzt worden: Zwischen 2015 und Ende 2019 wurden 42,2 Kilometer saniert. In diesem Jahr sollen weitere rund sieben Kilometer folgen, sodass am Jahresende über 49,5 Kilometer Kreisstraße erneuert wurden.

Hersfeld-Rotenburg, 4. Mai 2020 – An den Schulgebäuden und -anlagen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wird derzeit fleißig gebaut. Aufgrund der Corona-Krise sind die Schulen im Kreis deutlich geringer belegt. Daher werden etliche für dieses Jahr geplante Projekte vorgezogen.

telefon blauNachdem die Nachfrage am Bürgertelefon des Landkreises Hersfeld-Rotenburg in den vergangenen Wochen nachgelassen hat, werden die Gesprächszeiten ab heute Montag, 4. Mai angepasst. 

Ab sofort ist das Bürgertelefon unter der Telefonnummer 06621 – 878787 zu den regulären Geschäftszeiten erreichbar. „Dass weniger Bürger Hilfe bei unserem Bürgertelefon suchen, zeigt, dass wir gut gearbeitet und umfassend informiert haben. Es macht zudem deutlich, dass die anfängliche Unsicherheit einem besonnenen Umgang mit dem Coronavirus gewichen ist. Das ist ein positives Signal“, erklärt Landrat Dr. Michael Koch. Sollte der Bedarf wieder steigen, werden die Sprechzeiten des Bürgertelefons kurzfristig angepasst.

Montags und dienstags ist das Bürgertelefon von Bürgertelefon von 8 – 16 Uhr erreichbar. Am Mittwoch und Freitag jeweils von 8 – 13 Uhr. Donnerstags steht Bürgern das Angebot von 8 – 17.30 Uhr zur Verfügung.

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Viele offene Fragen hat das Förderprogramm des Landes Hessen zur "Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit" in der Corona-Krise bei den Betroffenen hinterlassen. Um Transparenz für alle Vereine, Verbände und Institutionen Hersfeld-Rotenburgs zu schaffen, haben Landrat Dr. Michael Koch und der Vorsitzende des Sportkreises Hersfeld-Rotenburg, Christian Grunwald, sich am Donnerstagnachmittag eine Stunde lang live dem Kreuzverhör bei Facebook gestellt.

nature 2880216 1920Das Feiertagswochenende zum 1. Mai steht vor der Tür: Für viele Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bedeutet das, traditionell wandern zu gehen, zu grillen oder einfach ein gemütliches Beisammensein. Zwar versprechen die Wettervorhersagen keine rosigen Aussichten, dennoch beabsichtigen einige Vereine, Getränke und Speisen an aufgebauten Essensständen anzubieten. Vor diesem Hintergrund appellieren Landrat Dr. Michael Koch und Harald Preßmann als Sprecher aller Bürgermeister im Kreis an die Bürgerinnen und Bürger: „Bleiben Sie bitte nach Möglichkeit daheim und nutzen Sie nicht die Grillhütten und ähnliche Ausflugsziele. Zusammenkünfte in Vereinen sind verboten, genauso wie deren Verkauf von beispielsweise Bratwürstchen.“ Das Kontaktverbot gelte weiterhin.

medienzentrumDas Medienzentrum ist unter Schutzauflagen ab sofort wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. „Wir freuen uns, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis wieder die Angebote des Medienzentrums zur Verfügung stellen können“, sagt Landrat Dr. Michael Koch und fügt hinzu: „Gerade in der Corona-Krise sind Bücher und Filme gefragter denn je.“

WebinarUm den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Hersfeld-Rotenburg das Förderprogramm zur Vereins- und Kulturarbeit zu erläutern und mögliche Fragen zu beantworten, bieten Landrat Dr. Michael Koch und Christian Grunwald, Vorsitzender des Sportkreises Hersfeld-Rotenburg, eine webbasierte Informationsveranstaltung an.

WaldbrandgefahrAufmerksam und schnellen Schrittes schreitet die kleine Gruppe durch das Unterholz irgendwo zwischen Ronshausen und Friedewald. Es knirscht unter den Füßen, der Waldboden ist bedeckt von totem Laub und brüchigem Geäst. Nur langsam kämpfen sich kleine Gräser und Gewächse durch den staubtrockenen Untergrund. Die Sonne brennt seit Wochen vom Himmel, ungewöhnlich stark für den Monat April. In den Wäldern des Landkreises herrscht hohe Waldbrandgefahr.

stiftsruinequadratDer Landkreis lässt die wegen der Corona-Pandemia abgesagten Festspiele nicht im Stich und unterstützt sie mit einer Maximalsumme in Höhe von 200.000 Euro. Das hat der Kreisausschuss jetzt einstimmig beschlossen – ein starkes Zeichen für die Region.

BewerbenDurch den weltweiten Ausbruch des Coronavirus sind auch im Landkreis Hersfeld-Rotenburg Teile des öffentlichen Lebens über Wochen hinweg zum Erliegen gekommen. Die Auswirkungen machen sich nicht nur bei vielen Privatpersonen im Alltag bemerkbar, auch Vereine und Institutionen mussten ihre Arbeit einschränken oder einstellen. „Trotz der derzeitigen Lage wollen wir das Anliegen, eine nachhaltige Entwicklung der Kali-Region voranzutreiben, nicht vernachlässigen“, sagt Hersfeld-Rotenburgs Landrat Dr. Michael Koch.

HH logo header min 1Die Situation rund um das Coronavirus hat auch den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und seine Einwohner stark getroffen. Der Alltag hat sich grundlegend verändert und die Welt steht nahezu still. Gerade für alte Menschen, Alleinerziehende oder Menschen mit Einschränkungen ist die momentane Krise eine große Herausforderung. Alltägliche Dinge wie der Einkauf, die Kinderbetreuung oder der Haushalt sind nicht mehr allein zu bewältigen.

Schere StifteDie zweiwöchigen Osterferien in Hessen sind zwar schon wieder rum, an der herausfordernden Lage von Eltern in der Corona-Krise hat sich allerdings noch nichts geändert. Auch weiterhin sind Eltern aufgrund der Schließung von Schulen und Kindergärten dazu gezwungen, ihre Kinder allein zu Hause zu betreuen und beschäftigen.

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